| |
Letzten
Frühling war in Linden wieder einmal ein seltsames Fieber,
ein außergewöhnliches Fieber spürbar!
Entsprungen ist dieses an zwei Orten. Da fuhren zwei auf so komischen
Go-kart ähnlichen laut dröhnenden Vehikeln durch die
Gegend. Natürlich mussten diese Höllenmaschinen von
nahem betrachtet werden! Man erklärte mir dann, dass diese
Dinger eben Quad heissen. Aha, soso, Quad! „Äs fägt
wiene sou mit dene umedskurve, chaisch mitne drifte u uf zwöine
Reder lö si sich o la fahre“ sprach der eine begeistert!
Wau dachte ich, so ein Quad wäre schon etwas für mich!
Und wieder war einer angesteckt!
Neulich saß ich beim Kolleg, als das komische Geräusch
hinter dem Haus zu hören war, ein Quad dachten wir. Und tatsächlich
ein gelbes Suzuki Quad drehte Runden im Feld. Ah das ist ja der
Nachbar von Hägar, und mit Freude haben wir festgestellt
dass das Fieber wieder jemanden gepackt hat. So nahm das ganze
seinen Lauf, wir machten gemeinsam Ausflüge Überall
hin.
Wir beschlossen bald einmal, dass ein Club genial wäre.
Am 3. Dezember 2004 war es dann soweit; Hene stellte die dafür
erforderlichen Statuten zusammen. Es war für ihn eine Herausforderung
da er sich vorher noch nie mit solchen befasst hatte, enthielt
aber schlussendlich alle Details.
Bei mir hielten wir dann die Gründerversammlung.
Bei einem feinen Nachtessen, von Hägars gespendet, stellten
wir den Vorstand zusammen. Wer Präsi sein wird war schon
mal klar. Vize, Kassier, Sekretär, Eventchef wurden genötigt,
hatten aber keinerlei Einwände. Grins!!
Der Quadclub war nun ins Leben gerufen worden von sechs Gründungsmitgliedern.
Nun sind wir fleissig daran neue Mitglieder zu werben. Dies ist
nicht ganz einfach, da es noch wenige hat die einen Quad besitzen.
|